Das Unbegreifliche verstehen

dimensionenVier Dimensionen (3 Raum + 1 Zeit), mehr kriegen wir nicht mit von der Welt. Eigentlich sehen wir sogar nur drei, da wir von der Zeit immer nur einen Ausschnitt, eine Abfolge von Standbildern wahrnehmen. Sowohl Wissenschaftler, als auch Spirituelle sind sich aber trotz ihrer unterschiedlichen Herangehensweisen einig darüber, dass diese vier Dimensionen nicht ausreichen, um die Beschaffenheiten dieses Universums logisch und vollständig zu erklären. Wissen und Verstehen sind nicht das Gleiche. Und mehr als vier Dimensionen zu begreifen, scheint aus unserer Perspektive unmöglich. Sagt man beispielsweise zu einem Quadrat: ‘Schau mal da, eine Kugel!’, so wird es antworten: ‘Ach ja, du meinst den Kreis dort?’. Innerhalb der von dem Quadrat wahrgenommenen 2 Dimensionen ist halt auch immer nur ein zweidimensionaler Querschnitt der Kugel zu erfahren, egal wieviel Wissen man dem Quadrat vermittelt.
Doch folgendes kurzes Video versucht, davon unbeindruckt, uns nicht nur eine weitere sondern die Existenz von ganzen Zehn Dimensionen verständlich zu machen. Und das so simpel wie nur möglich.

Rob Bryantons Imagining the Tenth Dimension:

Dort ist Bryantons Videokanal, mit vielen weiteren informativen Filmchen, da sein Blog und hier wird sein Buch beworben.

Harald Lesch versucht die Problematik aus der Sicht der Physiker zu erklären. Er spricht dabei sogar von der Notwendigkeit von mehr als Zehn Dimensionen, doch landet man als Naturwissenschaftler natürlich bei der Position, dass ausser dem Raum und der Zeit nichts von uns erfahrbar bzw. erklärbar ist. Bis auf Weiteres zumindest…

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