Robert Fleischer interviewte vor einiger Zeit Stefan Klemenc, der sich seit vielen Jahren professionell mit Remote-Viewing beschäftigt. Unter RV versteht man grob gesagt eine ursprünglich zwecks Spionagemöglichkeiten vom US-Militär entwickelte Methodik der Fernwahrnehmung.
In dem Interview wird deutlich, dass es bei RV keineswegs um Esoterik geht. Es hat viel weniger mit Spiritualität als der peniblen Einhaltung eines sehr nüchternen Prozederes zu tun. Klemenc schildert die Geschichte der Entwicklung dieser Techniken und seine eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten in diesem Bereich. Weiterhin macht er deutlich, dass trotz nachweislicher Erfolger dieser Technologie, der Infomationsgehalt solcher Sitzungen stets sehr gering ist und jedes gesuchte Element des jeweiligen Ziels mühsamst einzeln erarbeitet werden muss.
Wie auch immmer man nun die Relevanz von RV beurteilt, eines wird klar:
Alle Informationen, von denen wir immer glauben, sie seien nur an bestimmte Orte, Personen oder gar Zeitpunkte gebunden, sind in Wirklichkeit überall vorhanden. Man muss nur wissen wie man sie ‘abgreifen’ kann
Und ja, die Frage warum man dann nicht einfach die Lottozahlen der nächsten Ziehung remoteviewt wird auch gestellt …und beantwortet.
Es klingt wie aus dem Drehbuch eines Science-Fiction-Films, doch es stimmt: Das amerikanische Militär beschäftigte bis Mitte der 90er Jahre offiziell Hellseher. Mittels eines genau festgelegten Protokolls für “Remote-Viewing” (Fernwahrnehmung) gelangten die PSI-Spione während des Kalten Krieges an sensible Informationen der gegnerischen Seite. Zumindest offiziell wurde das Projekt eingestellt - seitdem können auch Zivilisten die Technik des militärischen Hellsehens erlernen. Unser Gast Stefan Klemenc ist einer der wenigen professionellen Remote-Viewer in Deutschland. Im Interview berichtet er über erfolgreiche Missionen der amerikanischen PSI-Spione sowie über seine eigene Arbeit als Remote-Viewer und Trainer. Diese führt ihn gelegentlich an die Grenzen unserer dreidimensionalen Realität - und darüber hinaus…
Quelle: Exopolitik.org
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Tags: Interview, Podcast, Robert Fleischer








